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Der Wiener Espresso – Gestern und heute

Heute ist das Wiener Kaffeehaus ein fixer Bestandteil der österreichischen Kultur. Es ist ein beliebter Treffpunkt für Alt und Jung, ein Zentrum für Geselligkeit, in denen es trotz Stress und Hektik scheint, als hielte drinnen die Welt für einige Zeit den Atem an. Dort findet sich vor allem Platz für Zeitunglesen, Diskutieren, Flirten, ein kleiner Tratsch – oder einfach mal an gar nichts zu denken.
Wichtige Bestandteile des Wiener Kaffeehauses sind daher auch die aktuellen Tageszeitungen, die in einem traditionsbewussten Wiener Kaffeehaus bereitgehalten werden. Und nicht zu vergessen ist der Ober, der mit seinem Wiener Charme aus dem Wiener Kaffeehaus nicht weg zu denken ist.

Julius Meinl ist seit Jahren die Nummer 1 bei den Experten in der Gastronomie und langjähriger Partner von vielen traditionellen Wiener Kaffeehäusern.
Mit der neuen Linie Wiener Espresso reagiert Julius Meinl nun auf das Bedürfnis der Konsumenten, perfekten Kaffeegenuss auch zu Hause genießen zu können und setzt seine Expertise nun für die neuen Sorten Mokka, Kleiner Brauner und Melange ein. Mit diesen 3 Blends können Sie sich in Zukunft auch zu Hause verwöhnen lassen, und das mit dem Wissen und der Erfahrung von Julius Meinl, dem Marktführer in der Österreichischen Gastronomie.

Doch wie ist die Wiener Kaffeehauskultur entstanden?

Der Name Julius Meinl steht seit 1862 für Kaffeegenuss auf höchstem Niveau. Die Geschichte des Wiener Espresso ist einzigartig und reicht rund 150 Jahre zurück. Sie beginnt wie erwartet in Wien, wo es Julius Meinl zum ersten Mal gelang, Kaffee bei der Röstung durch die Zugabe von Sauerstoff und durch eine spezielle Kühleinrichtung nachhaltig von seiner Bitterkeit zu befreien. Dieses Verfahren, dass erstmals gleich bleibende Qualität garantierte, löste weltweit eine Kaffeerevolution aus und hat bis heute wesentlich dazu beigetragen, dass der Wiener Kaffee und die Wiener Kaffeekultur international Ruhm erlangten. Als erster hat Julius Meinl auch spezielle Wiener-Kaffeemischungen kreiert, die zuerst Wien eroberten und dann zu einem Siegeszug in die Welt antraten.

Wie kam der Espresso, der Grundlage jeder Wiener Kaffeekreation von heute ist, nach Wien? Es war wieder Julius Meinl, der ihn in den späten 1940ern nach Wien brachte. Heller als in Italien und dunkler als in Nordeuropa geröstet, nicht zu schwach, nicht zu stark und aus reinen Arabica-Bohnen höchster Qualität hergestellt, lieben wir unseren Mokka. Durch die spezielle Mischung, Röstung und Zubereitung revolutionierte Julius Meinl abermals den Wiener Kaffeemarkt und machte unter anderem Mokka, Melange und Kleiner Brauner zu einem fixen Bestandteil der Wiener Kaffeekultur.


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