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Unglaublich aber wahr

Zukunft braucht Tradition: Julius Meinl zeichnet sich gerade durch eine lange Tradition aus, bei der Geschichten und Anekdoten, einen besonderen Platz einnehmen, um nicht in Vergessenheit zu geraten.

Hier finden Sie eine kleine Auswahl von schier unendlichen Geschichten:
  • Ab 1992 war bargeldlose Bezahlung in Meinl Filialen möglich.
  • 1956 eroberte eine Innovation von Meinl den Markt: 100% löslicher Kaffee in einer Vakuumdose.
  • Als Vorläufer des Großhandels belieferte Meinl Kaffeehäuser und Gastronomiebetriebe mit Kaffee und Tee per Postversand. Zusätzlich belieferten auch die einzelnen Filialen Kaffeehäuser und Detailhändler.
  • 1931 war Julius Meinl abermals Vorreiter und führte als Erster die Fünftagewoche mit 43 anstatt 48 Stunden ein. Die Firmentreue der Mitarbeiter war zu dieser Zeit besonders groß, denn eine 45- oder 50-jährige Dienstzeit war keine Seltenheit. Vor allem die freiwilligen Firmenleistungen trugen wesentlich dazu bei.
  • 1928 wurde ein eigenes Marktforschungsinstitut, das „Forschungsinstitut des Meinl Konzerns“, gegründet.
  • 1923 wurde von Julius Meinl II. der „Spar- und Kreditverein der Angestellten und Freunde der Julius Meinl AG“, ein Vorläufer der Meinl Bank, gegründet-
  • 1922 wurde die „Landwirtschaftliche Industrie-Aktiengesellschaft“ von Julius Meinl auf seinem 800 Hektar großen Gut gegründet. In der Zentrale wurde das dort geerntete Obst und Gemüse zu Dosenkompotten und -gemüsen verarbeitet.
  • Die erste Mitarbeiterzeitung erscheint 1907. Meinl erkannte schon damals die Wichtigkeit der internen Kommunikation für die Motivation der Mitarbeiter:
  • 1906 wurde von Julius Meinl II. die „Private kaufmännische Fortbildungsschule der Julius Meinl in Wien für deren Lehrlinge und Praktikanten“ gegründet.
  • Gegen 1901 entstanden die ersten Franchise-ähnlichen Systeme: Durch die Vergabe von Lizenzen wurden Kaufleute in der Provinz berechtigt, exklusiv Meinl Waren führen zu dürfen.
  • Die Güte des Meinl Kaffees prägte schon frühzeitig den Weltruf der Wiener Kaffeehauskultur, denn die Kaffeehäuser schätzten schon damals Julius Meinl Kaffee sehr.
  • Durch den Verkauf von gebrauchsfertig „gebranntem“ Kaffee war der Andrang der Kunden enorm und Meinl wurde mit einem Schlag berühmt. So gelangte er zu dem Ruf, bester Kaffeeröster von Wien zu sein.
  • 1877 läutete Julius Meinl die Revolution der Kaffeekultur ein, nachdem er nach zahlreichen Experimenten mit dem Verfahren zur industriellen Kaffeeröstung und dem Mischen verschiedener Kaffeesorten beginnen konnte.
  • Julius Meinl I. gründet 1862 sein erstes Geschäft, in dem grüne Kaffeebohnen, Tee, Kakao, Reis und Zucker erworben werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt verkaufte man Kaffeebohnen nur roh. Julius Meinl hatte aber die Idee, frisch geröstete, gebrauchsfertige Kaffeemischungen anzubieten.

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